Marsberger Gesundheitsstiftung

Marsberger Gesundheitsstiftung auf einem guten Weg

Marsberg (ma). Schon vor 150 Jahren nahmen die Marsberger ihre eigene medizinische Versorgung in die Hand und gründeten einen Krankenhausverein, der Träger des ersten Marsberger Krankenhauses wurde. Als sich in den letzten Jahren zeigte, dass die medizinische Versorgung schlechter werden könnte, weil der Ärztenachwuchs fehlt, ergriffen wieder einige Marsberger die Initiative: Sie gründeten am 8. Dezember 2009 die Marsberger Gesundheitsstiftung. Als Vorstand der Stiftung gewählt wurden Eckart Ising, Hans-Jochen Zöllner und Dr. Simone Schütte-Leifels. Das Kuratorium besteht aus Dr. Peter Betzel für die niedergelassenen Ärzte, Priv.- Doz. Dr. Stefan Bender für die LWL-Kliniken, Heinrich Lake für das St.-Marien- Hospital, Gerhard Luce für die Unternehmen und Bertram Schmelter für die Volksbank. Schon die Zusammensetzung dieses Kuratoriums zeigt die Besonderheit der Stiftung: Vertreter der niedergelassenen Ärzte, des Krankenhauses und der LWLKliniken sitzen einträchtig zusammen und wollen die Zukunft des Gesundheitsstandortes Marsberg sichern. Noch vor gar nicht so langer Zeit wäre das unvorstellbar gewesen. In vielen anderen Städten ist es heute noch so, dass zwischen Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten riesige unüberwindbare Gräben bestehen. Allein das geschafft zu haben, ist ein Riesenverdienst dieser Stiftung, doch sie haben sich noch viel mehr vorgenommen. In den nächsten Jahren werden einige der niedergelassenen Allgemeinmediziner 65 Jahre und älter sein. Im ländlichen Raum Nachfolger für sie zu finden ist alles andere als leicht.

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Bericht des Diemelboten über die Gesundheitsstiftung

Marsberg. Vor einem Jahr schlossen sich Marsberger Bürger zusammen, um aktiv dabei mitzuhelfen, den Gesundheitsstandort Marsberg zu sichern. Sie grün deten die Marsberger G e s u n d h e i t s s t i f t u n g.


Zweck der Stiftung ist die Förderung des Gesundheitswesens, insbesondere durch die Gewinnung von ärztlichem Nachwuchs. Die jährliche Stifterversammlung nahmen Kuratorium und Vorstand zum Anlass, um über erfolgte Tätigkeiten und Projekte sowie zukünftige Ziele zu informieren. So konnte man im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit durch die Bildung sogenannter Runder Tische vielen interessierten Bürgern die Gesundheitsstiftung vorstellen und näher bringen. Desweiteren erstellte die Stiftung einen Flyer, der ihre Aufgaben, Ziele und Organe erklärt, sowie mit w w w . m a r s b e r g e r - s t i f t u n g.de eine entsprechende Internetseite. Der Flyer liegt bereits in vielen öffentlichen Einrichtungen in Marsberg aus. Hans-Jochen Zöllner erläuterte den Anwesenden die Einbindung der Stiftung in unterschiedliche Netzwerke, wie beispielsweise im Verein zur Förderung der ärztlichen Berufsausübung e.V., der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft HSK, BVMW, Praenet-Gesundheitsnetzwerk sowie dem Stadtmarketing und der Gesundheitsinitiative der Stadt Marsberg.

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Frieda Braun im „Sammelfieber“

Benefizveranstaltung zu Gunsten der Marsberger Gesundheitsstiftung

„Zwei Sätze, zwei Blicke und die Zuschauer hängen an den Lippen der Kabarettistin.“ So schreibt eine Kritikerin über Karin Berkenkopf, die auf Einladung der Marsberger Gesundheitsstiftung am 02. September ihr aktuelles Programm „Sammelfieber“ präsentiert.

Die Kabarettistin, die im zweiten Beruf Werbetexterin ist, schlüpft auf der Bühne in die Rolle der Frieda Braun. Diese – eine bauernschlaue Sauerländerin – nimmt ihre Zuschauer mütterlich, herzlich und neugierig unter ihre Fittiche.

 

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1. Firmenforum in Marsberg bei Maler Luce GmbH ein voller Erfolg!

Ca. 70 Unternehmer und Unternehmerinnen waren der Einladung zum 1.Firmenforum in Marsberg, zu der der BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Absprache und mit Unterstützung der Wirtschaftsförderung und des Stadtmarketing der Stadt Marsberg eingeladen hatte, gefolgt.

Ziel und Aufgabe des Firmenforums ist es, die Unternehmer kleiner und mittlerer Betriebe der Stadt zu vernetzen und sie dadurch in die Lage zu versetzen, gemeinsame Interessen zu artikulieren und als Projekt umzusetzen, so Peter Staudt vom BVMW. Dem stimmte auch Bürgermeister Hubertus Klenner zu. „Eine gute Vernetzung erschließt zukünftiges Marktpotential und schafft Wachstum, seine Aussage.

Eine gute Gelegenheit war das Firmenforum auch für den neuen Wirtschaftsförderer, Rüdiger Nentwig, der hier eine gute Gelegenheit fand, sich den Anwesenden vorzustellen. Gastgeber Malermeister Gerhard Luce stellte den Werdegang seines Handwerksbetriebes vor, welcher schon über 100 Jahre besteht und viele Dienstleistungen anbietet. Die Marsberger Gesundheitsstiftung wurde von Hans-Jochen Zöllner und Dr. Simone Schütte-Leifels vorgestellt. Günter Steinmetz und Tanja Neufeld zeigten anhand einer Dokumentation, wie die interaktive Elektro-Neuroregulation zur Stimulation der Selbstheilungskräfte funktioniert. Abschließend konnte Ute Gödecke die Firma AuB als größten Integrationsbetrieb den interessierten Zuhörern vorstellen. Hans-Joachim Meier beendete die Präsentation der Firmen mit einem kurzen Beitrag über das Gesundheitsnetzwerk praenet.

Anschließend wurden noch viele interessante Gespräche geführt. Es waren sich alle darüber einig, dass diese Art der Veranstaltung bald wiederholt wird.

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Gemeinsam ins neue Jahr

Marsberg. (ad) Mit dem Ökumenischen Neujahrsempfang starten die evangelischen und katholischen Kirchengemeinden gemeinsam in das neue Jahr.

Nach einer feierlichen ökumenischen Wortgottesdienst in der Propsteikirche begrüßte Propst Schröer beim anschließenden Festakt in der Alten Propstei die Geistlichen der evangelischen und katholischen Kirche, darunter auch Superintendent Alfred Hammer, Abordnungen der Vereine und Verbände, der Ärzteschaft, Apotheken, Banken und Gemeindemitglieder.

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